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Archive for the ‘Gelesen’ Category

‚Afrika geht online‘ ist besser als ‚Afrika geht auf All Inclusive Reise‘.

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“Ein Kapitän schreibt ins Logbuch: „Der Maat war heute wieder betrunken.“ Der Maat liest das und ärgert sich. Er schreibt auch ins Logbuch: „Der Kapitän war heute nüchtern.“

Diese kleine Geschichte ist ein Standardbeispiel aus der Sprachwissenschaft und zeigt, dass auch die Wahrheit eine Waffe sein kann.”

Entnommen aus:

http://evidentist.wordpress.com/2011/01/12/schweigegeld/

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Wer heimliches öffentlich macht, schreibt (es) unheimlich.

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Schöner Spruch – leider in einem Zusammenhang, der Angst machen kann:

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“Schon ein Zigarettenstummel pro Liter Wasser macht Fischen den Garaus, warnen Wissenschaftler von der San Diego State University (Tobacco Control, Bd.20, S.i25, 2011). Die Hälfte ihrer Fische starb, wenn die Forscher die Tiere vier Tage lang in Wasser hielten, in dem zuvor für einen Tag eine Kippe pro Liter geschwommen war.”

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und warum wir zu sorglos sind:

In SZ schön gegenübergestellt: Die (vermeintlich) qualitative Betrachtung von Ramelsberger und die quantitative statistisch nüchterne von Illinger.

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Der Psychologieprofessor Daniel Gilbert aus Harvard begründete die merkwürdige Mischung aus Desinteresse, Verdrängung und Achselzucken, mit dem die Welt auf den drohenden Klimawandel reagiert, vor Jahren schon mit drei Faktoren: Zum einen tangiere das Problem in seiner Abstraktion nicht unser moralisches Empfinden. Weder unser Schamgefühl noch unsere Glaubensvorstellungen oder unser Ekelempfinden würden direkt vom Klimawandel betroffen. Außerdem sei das Problem etwas, was in ferner Zukunft geschehe, der Mensch aber reagiere nun mal nur auf direkt drohende Gefahr. Drittens geschehe das Ganze nicht jäh genug, sondern in kaum wahrnehmbaren Schritten.

Der hervorragende Artikel Bilder in Öl von Alex Rühe aus der SZ ist aus mehreren Gründen lesenswert.

Zu den drei Haupt-Gefühlskanälen Scham, Glaube, Ekel möchte ich noch hinzufügen: Auch Empathie wird nicht ausgelöst.

Eigentlich aber ist der Artikel eine Lektion zu Wert und Wirkung von Bildern und zur geringen Wirkung von abstrakten Informationen auf den Großteil der Menschen. Also wichtig für Medienschaffende.

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