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Archive for the ‘Tagebuch’ Category

Zieh mal das Kind um

Früher dachte ich an weniger Aufwand, wenn es hieß: Zieh mal das Kind um. Das einzig Unangenehme daran war, daß es meist mit Schmutz oder / und unangenehmem Geruch verbunden war. Mittlerweile lernen wir, daß beispielsweise Waltraud von München nach Berlin fährt, um ihr Kind umzuziehen. Genau dann, wenn wir sie besuchen wollen.

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Treppenbelag für den Hund

Weil Ayla schon ein paar Mal unsere (glatte) Holztreppe schneller runter ist, als sie wollte oder es ihr die Hinterläufe wegzieht, haben wir ihr Stufenmatten besorgt.

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Für was gelten künftig sieben Prozent Mehrwertsteuer?

Der Gesetzestext im Wortlaut:
Änderung
In Artikel 5 Nummer 1 wird § 12 Absatz 2 Nummer 11 UStG wie folgt gefasst:
„11. die Vermietung von Wohn- und Schlafräumen, die ein Unternehmer zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereithält, sowie die kurzfristige Vermietung von Campingflächen.

Wir freuen uns, auch wenn es noch nicht endgültig durch ist – kann noch im Bundesrat scheitern. Ist ja auch sehr umstritten.

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spickmich Urteil

Lehrer dürfen von Schülern beurteilt werden!

Die Frage, ob eine Beurteilung stattfinden darf, zeigt das Problem.

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obwohl er mir keine Vorlage geliefert hat.

Er hat zu diesem Tag das eher unspektakuläre Verhältnis wie ich.

Trotzdem:  Für den Fall, daß die Kanutour oder ähnliches stattfinden soll, wünsche ich gutes Wetter – obwohl wir davon eigentlich nichts abzugeben haben. Aber so ist das ja mit den Wünschen: Man denkt immer, die kosten ja nichts – bezahlt ja ein anderer. Das Schicksal, die Götter, alle anderen, irgendwer, irgendwas. Da kann man leicht freigiebig sein mit dem Wetter und Sonstigem. Sonst müsste ich ja sagen, das bisschen gute Wetter, das ich für uns buchen kann, strahlt über Weichselbrunn und du kommst halt hierher.

Also: Geniesse diesen Tag und alle weiteren im folgenden Jahr. Das ist kein Wunsch, dessen Wirkung kaum eintreten würde, sondern ein Auftrag sozusagen. Der im Gegensatz zu Wünschen Wirkung haben kann.

Sorge für genügend Freizeit und Entspannung abseits von diversen Tastaturen und Bildschirmen. Freu dich über deine Arbeit – dein guter Start „in den Ernst des Lebens“ ist nicht selbstverständlich. Und apropos Ernst: Behalte deinen Humor, wir brauchen ihn. Und lass uns teilhaben an deinen wolkigen Fortschritten.

Wir freuen uns, wenn es dir gut geht. Je mehr, desto mehr.

Wir freuen uns, das es dich gibt – Jonas, der größere, der beiden Junikäfer!!! (Nachtrag von Mama)

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